Asana gegen Stress

Frau bei Yogaübung

Hallo ihr Lieben und Namaste,

Der Start in die neue Woche wurde heute bereits gelegt. Es ist Montag und alle befinden sich wieder im typischen Montags-Tief.

Geht es euch auch so? 

Ich wollte euch hiermit einige Asanas gegen Stress  vorstellen. Zum Einen welche, die ich selber angewendet habe und zum Anderen welche, die ich noch ausprobieren muss. 

Das absolute A und O um Stress abzubauen und damit die Entspannungsübungen klappen? Genau, packt alles weg was euch ablenkt – also Handy weg, Fernseher aus, Musik an oder Musik aus (je nach dem was euch besser beim Stressabbau unterstützt) 

Ich habe mich bei gutem Wetter auf unsere Terrasse gesetzt und dort meine Übungen gegen Stressabbau durchgeführt, dann allerdings ohne Musik. Bei schlechtem Wetter wiederum hab ich das Ganze mit Musik durchgeführt.

Zuerst geht es um das Runterkommen und Einstimmen auf die folgenden Asanas. Aus diesem Grund rate ich euch, mit einer Atemübung anzufangen. Legt euch dazu auf den Rücken und macht euch ganz lang. Atmet tief ein und strecke deinen Körper soweit wie möglich, sodass du die Atmung durch deinen gesamten Oberkörper schickst. Beim Ausatmen nimmst du deine Hände wieder in Richtung Unterkörper und ziehst deine Bauchdecke nach innen. Am besten ist es, die Übungen zwischen 5-8 Mal zu wiederholen. 

Anschließend wird das erste Asana ausgeführt. Als erste Übung habe ich die Schulteröffnung gemacht. Komme in den Vierfüßlerstand und achte darauf, dass deine Knie unter der Hüfte aufgestellt sind und du einen geraden Rücken hast. Gehe nun mit deinen Händen nach vorn und mache deinen Rücken lang. Achte hierbei darauf, dass das Becken weiterhin über deinen Knien bleibt. Gehe soweit du kannst nach vorn, mach dich lang und drücke deine Schulter hoch, sodass du Spannung aufbaust. Halte hier für einige Momente. Ich persönlich habe diese Übung 2 Mal durchgeführt und bin dann in die nächste Position gegangen. 

Als nächstes kommt die Schulterbrücke. Du liegst auf dem Rücken und winkelst deine Beine an. Die Arme und Hände liegen neben dem Körper. Beim Einatmen hebst du das Becken, spannst den Po und machst deinen Rücken lang und gerade. Wer es hierbei intensiver und gedehnter haben will, streckt beim Einatmen die Hände und Arme lang über den Kopf. Beim Ausatmen gehst du wieder langsam in deine Ausgangsposition zurück. Das Ganze 5-8 Mal wiederholen. 

Achte darauf die Bewegungen langsam und fließend zu gestalten. 

Als Drittes bin ich in den Herabschauenden Hund gegangen und habe mir hier ein paar schöne Momente gegönnt. Es tut so gut, sich so richtig lang zu machen. Achtet hierbei auch darauf, dass die Hände und der Rücken bis hin zum Becken eine Linie ergeben. Lasst euch nicht durchhängen. 

Zum Abschluss habe ich mich in die Kindspose begeben. Dazu setzt ihr auch auf die Knie und legt euren Oberkörper darauf ab und lasst die Hände und Arme neben euch. 

Hier verweilt ihr für ein paar Momente und gönnt euch ein paar tiefe Atemzüge. 

Das war meine kleine Routine zum Stressabbau. 

Es gibt natürlich noch viel viel mehr Übungen gegen Stress, die ich auch noch nicht ausprobiert habe, wie z.B. Das Kamel, die halbe und geschlossene Vorbeuge, den Drehsitz, etc. 

Ich stelle euch diese Asanas zum nächsten Mal vor. 

Bis Dahin, habt einen schönen Start in die Woche und bleibt stressfrei. 

Wir sind Romaho! 

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