Wissenswertes rund um Yoga, das

alternative Gesundheitskonzept für Körper, Seele und Geist

Yoga hat sich einen festen Platz in unserer Gesellschaft erobert. Doch die gesamte Fülle an Möglichkeiten und Variationen, die die ganzheitliche Gesundheitslehre zu bieten hat, ist nur wenigen Praktizierenden bekannt. Ist dieses Thema für euch noch Neuland oder möchtet ihr als bereits leidenschaftliche Yoga-Treibende noch etwas mehr zu eurer Lieblingssportart erfahren, dann werdet ihr in diesem Beitrag gewiss fündig.

Und damit ihr auch bestmöglich von den sanften Yoga Übungen profitieren könnt, liefern wir euch zusammen mit den wichtigsten Hintergrundinformationen auch gleich einige Tipps rund um das Thema „Yoga-Outfit und Zubehör“.

Yoga für Anfänger: ein kleiner Einstieg in die facettenreiche Welt von Asanas, Kriyas & Co.

Auf den Punkt gebracht handelt es sich bei Yoga um ein Element der indischen Philosophie,


Die vielen Gesichter der Yoga-Lehre: die wichtigsten Varianten auf einen Blick

das es in westlichen Ländern in erster Linie aufgrund seiner gesundheitsfördernden Körperübungen in die erste Liga sanfter Workouts geschafft hat. Doch hinter dieser sanften Bewegungsart steckt noch viel mehr. Schließlich verbirgt sich hinter dem aus dem Sanskrit stammenden Begriff, der soviel wie „Integration“ bedeutet, ein ganzheitlicher Ansatz, der die Vereinigung des Körpers mit dem Bewusstsein zum Ziel hat. Neben allen physischen Aspekten dienen Yoga-Übungen also im weitesten Sinne auch dazu, mehr Selbsterkenntnis, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit zu erlangen. Erreicht werden kann dieses ambitionierte Unterfangen auf vielen unterschiedlichen Wegen. Je nach gewählter Yoga-Variante liegt der Fokus auf Askese, Atmung, Meditation oder aber auf den besonders verbreiteten Körperübungen.Im Gegensatz zur traditionellen indischen Form verbindet das moderne Pendant in erster Linie die physischen Elemente mit esoterischen Ideen, verschiedenen Workouts sowie psychologischen Ansätzen der westlichen Welt.

Nicht nur Einsteigerinnen und Einsteiger im aufregenden Yoga-Universum werden angesichts der Vielfalt an unterschiedlichen Yoga Arten in Entscheidungsnöte geraten. Einen allgemeinen Ratschlag, welche Variante für dich am besten geeignet ist, gibt es nicht. Vielmehr lautet hier die Devise: Probieren geht über Studieren. Ganz in diesem Sinne überwiegt bei den Yoga-Sessions mit rund 99 Prozent auch eindeutig der praktische Teil.

‚Hatha Yoga‘: der Klassiker

Nicht von ungefähr gilt ‚Hatha Yoga‘ als Ausgangspunkt für verschiedene Yoga Arten. Möchtest du dich noch nicht festlegen, sondern erst einmal einen „Schnupperkurs“ belegen, so ist ‚Hatha Yoga‘ ein guter Einstieg in die Welt zahlreicher Yoga-Posen, in der Yoga-Sprache Asanas genannt. Darüber hinaus kannst du das hier Gelernte rasch nutzen, um beispielsweise nach einem langen stressreichen Arbeitstag abzuschalten und den Feierabend zu genießen. Schließlich handelt es sich bei ‚Hatha Yoga‘ um eine vergleichsweise sanfte und ruhige Yoga-Variante.

Hier können Sie sich die verschiedenen Arten von Yoga anschauen https://www.yoga-vidya.de/

‚Bikram (Hot) Yoga‘: schweißtreibendes Yoga für Anfänger und Fortgeschrittene

Heiße Temperaturen um die 40 Grad Celsius erwarten euch zusammen mit einer 40-prozentigen Luftfeuchtigkeit bei dieser Yoga-Variante. Kurz: Gekoppelt mit insgesamt 26 Yoga-Posen, bei denen der Schwerpunkt auf einer genauen Ausführung liegt, kommen bei der Ausübung von ‚Bikram‘ bzw. ‚Hot Yoga‘ nicht nur Neulinge in der Yoga-Kunst in den Genuss einer intensiven Reinigung von Körper und Geist.

‚Vinyasa Yoga‘: die dynamische Alternative

„Flow“: So lautet der Begriff, der für das ‚Vinyasa Yoga‘ charakteristisch ist. Konkret bedeutet dies, dass sich diese Yoga-Form durch einen permanenten Bewegungsfluss auszeichnet, der die verschiedenen Stellungen auf harmonische Weise miteinander verbindet. Im Einklang mit der Atmung sorgen diese Yoga Übungen für einen körperlichen und geistigen Ausgleich zu den alltäglichen Anforderungen. Aufgrund der vergleichsweise hohen körperlichen Belastung erfordert ‚Vinyasa Yoga‘ eine sehr gute physische Verfassung.

Yoga Vidya: das Prinzip der Ganzheitlichkeit nach Sukadev

Mit Gründung des ersten Yoga Vidya Zentrums in Frankfurt erfuhr die Yoga-Lehre in Deutschland eine Ausrichtung hin zu mehr Ganzheitlichkeit. Dabei kombiniert der Begründer Sukadev Volker Bretz mehrere beliebte Yoga-Varianten, darunter ‚Bhakti Yoga‘, ‚Hatha Yoga‘ und ‚Karma Yoga‘ und schafft daraus ein neues einheitliches Konzept, das letztendlich die Verehrung Gottes durch den Einsatz des gesamten Körpers zum Ziel hat. Wer sich für diese Variante entscheidet, wird langfristig von mehr Gesundheit, Harmonie mit sich selbst und anderen, Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Offenheit für spirituelle Erlebnisse profitieren.

‚Yoga Nidra‘: Tiefenentspannung pur

Gemäß der Bezeichnung Nidra, die aus dem Sanskrit übersetzt soviel wie „Schlaf“ bedeutet, soll mit ‚Yoga Nidra‘ ein schlafähnlicher Ruhezustand erreicht werden, der den Körper erfrischt und die Seele entspannt. Auf physische Übungen wird hier vollständig verzichtet, vielmehr erfolgt diese Yoga-Variante in der Ruhehaltung Shavasana. ‚Yoga Nidra‘ zeichnet sich außerdem durch einen stets gleichbleibenden Übungsablauf aus. Jede Session erstreckt sich über etwa 30 Minuten. Dabei lassen sich die folgenden Schritte unterscheiden.

 

Die erste Phase: Vorbereitung

Die Übenden nehmen die Todesstellung bzw. Ruhehaltung Shavasana ein und konzentrieren sich vollständig auf die Wahrnehmung ihres Körpers, ihres Atems sowie begleitender Geräusche.

Die zweite Phase: Sankalpa

Hierbei handelt es sich um ein positives Motto oder einen Vorsatz, der von den Übenden mehrmals wiederholt wird. Er ähnelt einem Mantra, das den Geist stärkt und die eigenen Gedanken und Taten in eine positive Richtung lenkt.

Das dritte Element: bewusste Körperwahrnehmung

In einer vorab festgelegten Reihenfolge wird jeder einzelne Körperteil in sich ständig wiederholendem Turnus als solcher wahrgenommen und benannt. Ziel ist die Entspannung und Vitalisierung des jeweiligen Körperteils.

Die vierte Phase: Harmonisierung durch Gegensatzpaare

Dieser Schritt umfasst das rasche Abrufen von gegensätzlichen Begriffen wie leicht/schwer, warm/kalt etc. mit dem Ziel, beide Hirnhälften zu aktivieren, zu verbinden und auf diese Weise letztendlich für einen ausgleichenden Effekt zu sorgen.

Der fünfte Schritt: Visualisierungen

Diese Phase dient dem erneuten Erleben und Auflösen vergangener Ereignisse durch die rasche Visualisierung in der Vergangenheit wahrgenommener Bilder.

Phase 6 und 7: der Ausklang

Im Anschluss an das erneute Wiederholen des eingangs gefassten Vorsatzes (Sankalpas) folgt eine langsame und schrittweise Rückführung in die materielle Welt.Hier können Sie sich verschiedene Yogaübungen anschauen https://www.yoga-vidya.de

Yoga Kleidung & Yoga Matte: maximaler Komfort für eine erfolgreiche Yoga-Session

Ob du dich nun für eine langsame oder schnelle Yoga-Variante entscheidest, ist irrelevant: Denn in jedem Fall wirst du einen Großteil deiner Übungszeit auf einer Yoga Matte verbringen und dich dabei entweder auf die Wahrnehmung deines ganzen Körpers oder aber einzelner Partien und Funktionen wie die Atmung konzentrieren.

Alles weitere über den Yoga-stil finden Sie auf https://www.lotuscrafts.eu

Die optimale Kleidung

Damit die Session auch ohne Komplikationen und Ablenkungen abläuft, bist du auf hochwertige, atmungsaktive und bequeme Yoga Kleidung angewiesen. Diese sollte idealerweise ganz auf dein Hobby und die damit einhergehenden Anforderungen zugeschnitten sein. Entsprechend ist sie nicht nur reizarm und schont deine Haut folglich selbst bei großer körperlicher Anstrengung und überdurchschnittlich hoher Schweißproduktion. Vielmehr bietet sie dir auch den Spielraum, um Bewegungen ohne Einschränkung und unangenehme Reibung durchführen zu können.Darüber hinaus garantiert sie einen optimalen Sitz ohne zu verrutschen, so dass du beispielsweise auch beim Schulterstand keine unfreiwilligen Einblicke in die Bauch- oder höher gelegene Körperregion zu befürchten brauchst.

Eigenschaften von für das Yoga-Workout idealen Matten

Leicht, handlich, gut verträglich und widerstandsfähig: So wiederum lauten die unverzichtbaren Kriterien einer Yoga Matte. Je nachdem, ob du sie vorzugsweise im Freien oder aber in Übungsräumen nutzen möchtest, sollte sie besonders robust und wetterbeständig sein. Wie bei der Kleidung dürfen auch hier keine Elemente integriert sein, die beim Üben drücken oder reiben könnten. Schlichte Funktionalität ist hier oberstes Gebot.

Hochwertige Yoga-Artikel für jeden Bedarf und Geschmack

Ein Blick in unseren Online-Shop wird dich davon überzeugen, dass du hier mit Sicherheit genau das Richtige für dein Yoga-Workout finden wirst. Ob knappe Tank Tops und Shorts aus saugfähigen, elastischen Materialien für schweißtreibende Bikram-Yoga-Sessions oder naturweiße Baumwoll-Anzüge für längere meditative Einheiten: In unserem Sortiment wartet eine stattliche Auswahl an nachhaltigen Produkten für diejenigen unter euch, die sich nur mit dem Besten zufriedengeben möchten. Dabei reicht das Spektrum von Hot-Pants und Leggings über T-Shirts bis hin zu Sport-BHs.Neugierig geworden? Dann spart euch zeitraubende und potentiell kostenintensive Umwege und beginnt stattdessen eure Reise auf dem Weg zu mehr Selbsterkenntnis, Körperwahrnehmung, Gesundheit und Lebensfreude mit der speziell für das anspruchsvolle Yoga-Workout hergestellten Romaho-Kleidung und Ausrüstung in unserem Online-Shop.